Grüess Gott!

Geschichten aus dem religiösen Alltag in Luzern von 1450 bis 1950

Wie kommt ein wunderkräftiges Marienbild an eine Hausfassade an der Kramgasse und warum blieb es bis heute erhalten? Angesehene Bürger stehen im 15. und 16. Jahrhundert in der Rolle der Maria Magdalena in Frauenkleidern auf der Bühne – und sie bezahlen hohe Summen dafür. Warum wohl? Und wie wird ein Ohrenwachs für Kühe religiös begründet?

In diesem Rundgang stossen Sie auf alltägliche Handlungen und aussergewöhnliche Ereignisse, auf politische Interessen, ernst zu nehmende Konflikte und fröhliches Feiern

Alter Bahnhof um 1900. LSa.18.2.20 © ZHB Luzern Sondersammlung